DRACHENFLIEGER-CLUB HOHENNEUFFEN e.V.

 

 

 

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Sicherheitsmitteilung

Sicherheitsmitteilung Finsterwalder-Charly Quick-Out Karabiner(01.04.19)
Quick-Out Karabiner
Der Hersteller war vom DHV über einen Vorfall informiert worden,
den der britische Verband BHPA im Rahmen des EHPU Safety Networks gemeldet
hatte.
Ein Quick Out hatte durch Druck lediglich einer der beiden Tasten geöffnet....[mehr]

Sicherheitsmitteilung:
Gleitschirm Gurtzeug Supair Base

15.02.2019

Der Hersteller Supair hat zwei Sicherheitsmitteilungen zum Gleitschirm-Gurtzeug Supair Base veröffentlicht:  Hier der Link zur Sicherheitsmitteilung auf der Supair-Website: Schließe der Rückenverstellung: Hier der Link zur Sicherheitsmitteilung auf der Supair-Website: Rett...mehr ...

Lorenz 173,4 km
Geschrieben von: Dieter   
Dienstag, den 21. Mai 2019 um 19:24 Uhr

Am 13. Mai landete um halb vier ein einsamer Gleitschirm wenige Kilometer südöstlich von Colmar.

 

Lorenz Ziegler aus Neuffen, 25 Jahre jung, hatte den weitesten Flug mit einem Gleitschirm in der Vereinsgeschichte des Drachenfliegerclubs Hohenneuffen glücklich vollendet.

Der Reihe nach:

Schon am frühen Morgen bildeten sich am Himmel über Neuffen die Wolken, die einen unglaublichen Flugtag versprachen, wäre da nicht der starke Nordostwind gewesen.

Die meisten Piloten kapitulierten, schauten sehnsüchtig aus dem Fenster am Arbeitsplatz und hakten den Tag ab.

Lorenz startete früh, kurz nach 11 Uhr, um noch vor der Zunahme des Windes in der Luft zu sein. Schon nach wenigen Minuten im Hangaufwind löste eine Wolke ihr Versprechen ein und trug ihn bis auf 1500m.

Jetzt trieb ihn der kräftige Wind vor sich her,

über Reutlingen

und Pfullingen hinweg

nach Balingen.

Nach einem kurzen Abstecher zum Hohenzollern, IMG-20190521-WA0001

dessen Ostflanke ideal zum Aufdrehen war, ließ er sich mit jedem Kreis in der aufsteigenden Warmluft weiter versetzen Richtung Neckartal.

Dort hätte ihn der Boden fast wieder in Empfang genommen.

Erst der Anstieg zur Baar, bei Oberndorf am Neckar, nach NO ausgerichtet, verschaffte ihm wieder Luft unter den Flügel.

Vom Wind zerrissene Thermikblasen waren zwar schwer zu nutzen, mit viel Geschick und ein bißchen Glück schaffte es Lorenz aber wieder bei Schramberg auf 1500 m.

In geringer Höhe jagte er, seine Höchstgeschwindigkeit betrug kurzfristig knappe 90km/h, über den Schwarzwald, wo jeder Gipfel mit seinen Turbulenzen dafür sorgte, daß ihm nicht kalt wurde.

Als es ihm gelang, bei Emmendingen, wieder bis auf 2000m aufzudrehen, entschloß er sich, auch noch das Rheintal zu überfliegen.

Mit stetem Rückenwind, aber endlich in ruhiger Luft, macht er sich an die Überquerung und erreichte tatsächlich den Kaiserstuhl, wo es wieder zuverlässig nach oben ging.

Der Rhein, die Grenze und Frankreich waren erreicht, nach kaum 4 Stunden.

Obwohl jetzt die erlaubten Lufträume enger wurden, behielt er seine Richtung bei, fand aber, die Vogesen zum Greifen nahe, keine nutzbare Thermik mehr.

Nach gut 4 Stunden landete er an der elsäsischen Weinstraße nahe Colmar.

Eine freundliche Französin sammelte ihn am Straßenrand auf und setzte ihn am Bahnhof in Colmar ab.

Über Frankreich und Stuttgart war er noch lange vor Sonnenuntergang wieder in Neuffen.

Mit diesem Flug schreibt sich Lorenz in die Annalen des Vereins:

Der jüngste Streckenflieger, mit 173,4 km die weiteste Strecke, mit 40m/h Durchschnittsgeschwindigkeit der schnellste Flug!

Glückwunsch!

 
DGFC Ludwigshafen/Bodensee
Geschrieben von: Rolf Sch   
Dienstag, den 14. Mai 2019 um 14:08 Uhr

Hallo Jörg,

habe deine email-Adresse auf eurer Website gefunden, ich hoffe, die passt noch.

Ich bin 2. Vorstand des DGFC Ludwigshafen/Bodensee und habe eine kleine Bitte/Information.

Jetzt beginnt ja bald die Zeit, wo eure Streckenflieger wieder ihre Ausflüge zum Bodensee in Angriff nehmen.

Wir haben etwa 5km nordöstlich von Stockach ein Schleppgelände (Mindersdorf).

Unmittelbar im Norden von diesem Schleppgelände haben wir mit dem Naturschutz ein Gebiet verhandelt, in das wir nicht einfliegen dürfen (Vogelschutz).

Ich habe von diesem Gebiet eine Luftraumdatei im open-air Format erstellt, die wir verwenden. Siehe Downloadbereich .

 

(Den Luftraum habe ich dort als ED-R klassifiziert, obwohl es natürlich keine "offizielle" ED-R ist. Einfach damit man es sicher in der Anzeige hat).

Würdest du bitte diese email mit der Datei an eure Streckenflieger weiterleiten.

Bitte vermeidet es, in dieses Gebiet einzufliegen, damit wir Rückfragen vom Naturschutz von vorne herein vermeiden. Besten Dank vorab!

Die Datei einfach in das Airspace-Verzeichnis des Fluginstruments einkopieren und selektieren.

Wenn man (wie z.B. bei XCSoar) nicht so viele Dateien selektieren kann, dann einfach den Inhalt der Datei in eine andere Airspace Datei - z.B.

die von Deutschland - einkopieren. Dazu den standard Windows-Editor verwenden.

Ich hoffe, dass wir bald wieder eure Piloten über unserem Gelände Richtung See fliegen sehen.

Ihr könnt gerne mal bei uns landen, wenn ihr seht, dass wir am Schleppen sind. Würde uns freuen.

Viele schöne Flüge und viele Grüße

 

Rolf Sch....

 

 
Geschrieben von: Dieter   
Montag, den 08. April 2019 um 17:34 Uhr

Wettkampfpiloten des DC Hohenneuffen im Einsatz

 

die KämpferZu einem der ersten Wettkämpfe des Jahres traf sich am 06./07.April die Gleitschirmszene zu den offenen internationalen bayrischen Meisterschaften am Hausstein an der Donau. Auch 6 Piloten des

DC H stellten sich der nationalen und internationalen Konkurrenz. Am Samstag erwartete die Flieger ein Zielflug über 127 km. Weil die Bedingungen schwierig waren, konnten sich die allermeisten Piloten nicht dazu entschließen, das Ziel in Angriff zu nehmen. Nach dem 7-Schwaben-Prinzip „Jockele, geh du voran“ tummelten sich die gestarteten Piloten in der Hausthermik, bis die Bedingungen so schlecht waren, daß nur noch 2 von 90 ins Ziel kamen. Mit immerhin über 70 km lagen Jörg Nuber und Stefan Born allerdings noch in Schlagdistanz zu den Tagessiegern. Am 2. Tag erreichten 16 Piloten das Ziel. So mußte die Zeit entscheiden. Vom DC H erreichte leider nur Max Habel das Ziel; Nuber und Born mußten, die Landewiese schon in Sicht, landen. So reichte es für Nuber nur noch zum 10. Platz; Born und Habel auf den Plätzen 19 und 20 trennten nur wenige Meter. Bretz, Nägele und Braun belegten die Plätze 61, 65 und 69.

 

Dieter Rebstock

DC Hohenneuffen

 

 

von links

Peter Nägele, Max Habel, Melanie Tcaciuc, Reiner Braun und Heinrich Bretz (nicht auf dem Foto Jörg Nuber und Stefan Born)

 
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