
Protokoll der HV , 14.03.2025
46 stimmberechtigte Mitglieder waren anwesend nach dem Erhalt einer fristgerechten Einladung
Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden
Martin Heber fasste die erfolgreichen Veranstaltungen kurz zusammen: Dreikönigstreffen, Sommerfest und Weihnachtsfeier waren erfolgreiche Höhepunkte mit guter Beteiligung. Auch heuer werden deshalb diese Veranstaltungen wiederholt.
Die Geländegenehmigung für Neuffen West wurde erfolgreich um weitere 5 Jahre verlängert.
Dank freiwilliger Helfer und professioneller Hilfe wurden beide Startplätze sicherer gemacht und neue Windsäcke aufgehängt.
Für den weitesten Flug 2024 von 202km erhielt Jörg Nuber eine finanzielle Anerkennung von € 100.-
die Drachenflieger kamen nicht in diesen Genuss.
Wolfgang Hecht referierte über die Kassenlage. Trotz erhöhter Ausgaben im Zuge des 50jährigen Bestehens des Vereins ist dieser ausreichend finanziert (präzise Zahlen können bei Wolfgang eingesehen werden).
Auch die Haltergemeinschaft schreibt positive Zahlen. Für die Spende an die Bergwacht sind ca. 1200 € vorgesehen (1€ pro Tagesmitgliedschaft).
Zahlreiche Statistiken veranschaulichten die Zusammensetzung des Vereins, der 2024 um 11 Pilotinnen anwuchs und jetzt 341 Mitglieder hat. Wolfgang verzeichnete ca. 5000 Starts im Fluggebiet, wobei die Gastflieger zwischen 10 und 20% ausmachen.
Kassenprüfer Peter Heyer meldete der HV eine ordentliche Kassenführung. Sein Antrag, den Vorstand zu entlasten, wurde einstimmig angenommen.
Wolfgang informierte die HV über die Beitragserhöhung des DHV um 7€. Der neue erhöhte Beitrag von € 77.- für z.B. (Ordentliches Mitglied) des DC-Hohenneuffen wird im nächsten Jahr eingezogen.
Ein Antrag von Dieter Rebstock thematisierte das hohe Flugaufkommen an manchen Tagen.
Schon am Startplatz entstehen durch lange Wartezeiten Unruhe und Stress; in der Luft wird es zeitweise so eng, dass mit Zusammenstößen gerechnet werden muss.
Verschiedene Lösungsansätze wurden diskutiert und teils verworfen:
Ein Mitgliederstopp widerspricht dem Selbstverständnis des Vereins (vol libre), ebenso die Begrenzung der Gastflieger.
Zur Entspannung beitragen könnte z.B. die freiwillige und spontane Übernahme der Startleiterfunktion,
bessere Vorbereitung der Pilotinnen (einhängen, Bremsen in der Hand...),
Platz machen für schnellere Starter,
Verzicht auf mehrmalige Starts.
Eine Verbreiterung des Startplatzes Nord würde auf jeden Fall hilfreich sein, Neue Fluggelände sowieso.
die Einbeziehung des DHV und der Flugschulen wäre sicher hilfreich und nötig.
An alle Fliegerinnen dringend die Bitte, neue Anschriften und Mailadressen mitzuteilen, damit Einladungen auch ankommen.
Zum Schluss lud Martin Heber zur einwöchigen Ausfahrt (07.07.25 – 14.07.25) nach Greifenburg und zum Sommerfest am 19.07.25 ein.
Dieter Rebstock am 15.03.2025
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