DRACHENFLIEGER-CLUB HOHENNEUFFEN e.V.

 

 

 

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DHV Sicherheitsmitteilung

NEU
Rettungsgerät für Gleitschirm Second Chance 94 DHV GS-02-0002-88, Second Chance 86 DHV GS-02-0003-88, Sprint DHV GS-02-0005-89, Second Chance 118 DHV GS-02-0012-90, Duo DHV GS-02-0024-92, Roger 118 DHV GS-02-0025-92, Roger 96 DHV GS-02-0026-92, Revolution 1 DHV GS-02-0027-92, Revolution 2 DHV GS-02-0028-92, Revolution 1 S DHV GS-02-0029-92, Revolution 2 S DHV GS-02-0030-92, Z 2 DHV GS-02-0044-93, SC 118 M DHV GS-02-0051-95, Duo 200 DHV GS-02-0052-95, Combat DHV GS-02-0061-95, Clou 2 SAS DHV GS-02-0077-97, Charly CLOU 120 DHV GS-02-0082-01, Rettungsgerät für Hängegleiter Rettungsgerät Charly DHV 02-0024-86, Revolution 2 HG DHV 02-0037-92, Duo HG DHV 02-0040-93, Duo 200 HG DHV 02-0042-95, Clou 2 HG / SAS DHV 02-0046-97

15.11.2021

Überprüfung der Rettergriff-Container-Verbindung Anlässlich der neu in den Fokus gerückten Problematik, dass sich der Retter-Auslösegriff insbesondere von Gurten mit integriertem Retterfach nach der Auslösung derartig in den Fangleinen verhängen kann, dass die Öffnung des Rettungsgeräts blockier...mehr ...

 

Sicherheitsmitteilung Gurtzeug Kortel

Kanibal Race 2
21.10.2021
Der Gurtzeug-Hersteller Kortel hat eine Sicherheitsmitteilung zu seinem Gurtzeug Kanibal Race 2 veröffentlicht. In Verbindung mit bestimmten Rettungsgeräte-Innencontainern kann der Auslöseweg des Rettungsgerätes zu lang sein. Hintergrund ist der Untersuchungsbericht zu einem tödlichen Unfall im August ... [mehr]

Liebe Flieger*Innen,


legendär ist der Drachenfliegerclub Hohenneuffen nicht nur, weil er einer der ersten Vereine war, der den motorlosen Fußstart kultivierte.

Auch nicht nur wegen seiner hervorragenden Pilot*Innen. Gerühmt wird der DC-H vor allem wegen seiner Gastfreundschaft, seiner zuvorkommenden Menschen, seinen hilfsbereiten Mitgliedern, seinen verständigen und rücksichtsvollen FliegerInnen.

Vor allem die letzt genannten Eigenschaften sind zur Zeit gefordert- und wie! Man kann unterschiedlicher Ansicht sein, ob alle Maßnahmen zur Eindämmung der Krankheit notwendig waren und sind, ob sie zur rechten Zeit getroffen wurden, ob man sie unbedingt alle verstehen muß.

Über eine Sache sollte jedoch Einverständnis herrschen:

Niemand will das Virus ausprobieren, niemand will jemand anderen anstecken, niemand sollte gefährdet werden.

Deshalb sollten wir alle, ausnahmslos, die leicht einzuhaltenden Regeln beachten: Abstand halten und im Zweifel Masken tragen, auch im Freien.

Nicht nur, daß wir ansonsten den Flugbetrieb gefährden, vor allem, um uns und andere zu schützen. Schon jetzt sind unsere Startplätze mehr als bevölkert. An Ostern wirkt sich die lahmgelegte Reiserei womöglich noch stärker aus.

Lange Schlangen wie sonst nur vor den Sicherheitskontrollen auf Flughäfen sind zu erwarten.

Vernünftig bewältigen können wir diesen Ansturm nur, wenn wir alle, kraft unseres aufgeklärten Verstandes, dabei mithelfen. Und dann kann jeder in sich gehen und sich fragen, ob man die Zeit vor dem Start nicht verkürzen kann, ob man tatsächlich an solchen Tagen womöglich mehrere Male starten soll, ob man in überfüllten Fahrzeugen transportiert werden möchte.

Uns ist wichtig, alle Pilot*Innen in die Verantwortung zu nehmen.

Aufgabe des Vorstandes kann es nicht sein, Fehlverhalten zu ahnden, Anweisungen zu geben, Verbote auszusprechen.

Die Vorstände, alle, vom Präse bis zum Geländechef, üben ihre Ämter zum Wohle aller aus, ehrenamtlich, damit möglichst viele am Hohenneuffen in die Luft kommen und gesund wieder runter.

Sie sind nicht angetreten, die Buhmänner zu spielen. Also helft mit, einen geordneten Flugbetrieb zu organisieren!


Und nun, fröhliche Ostern, sakrische Thermik, happy Landings



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Dieter Rebstock


 

 
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