DRACHENFLIEGER-CLUB HOHENNEUFFEN e.V.

 

 

 

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Sicherheitsmitteilung

Sicherheitsmitteilung:

Gleitschirm
ICARO Pandion XS EAPR-GS-0634/17
ICARO Pandion S EAPR -GS-0633/17
ICARO Pandion M EAPR-GS-0632/17
ICARO Pandion L EAPR-GS-0631/17
ICARO Pandion XL EAPR-GS-0635/17

07.12.2017

Bei einer internen Qualitätskontrolle am Gleitschirmmuster PANDION_M wurden fehlerhafte Leinentypen festgestellt. Anstelle einer TSL 380 für die A1 Stammleine wurden produktionsseitig eine TSL 500 verwendet. Weiter wurde am Gleitschirmmuster PANDION_S anstelle einer DSL 70 an der C/D Topleinen ...mehr ...

EXOCEAT GURTZEUG 26.10.17

Diese Meldung betrifft alle Exoceat Gurtzeuge, die vor November 2017 hergestellt wurden.

WIR SIND AUF EIN POTENZIELLES SICHERHEITSTHEMA BEZÜGLICH DES EXOCEAT RETTUNGSGRIFFS AUFMERKSAM GEMACHT WORDEN. SOLLTE DER METALLSTIFT WEGEN WIEDERHOLTEM VERBIEGEN WÄHREND DES ZUSAMMENPACKENS DES GURTZEUGES ERMÜDUNGSERSCHEINUNGEN ZEIGEN, KÖNNTE ES SEIN, DASS DER GRIFF WÄHREND DES HERAUSZIEHENS BRICHT.

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Fluggeländeregelung Hohenneuffen

Dieses Fluggelände haben wir unter viel Mühe und mit

viel Auf lagen zugelassen bekommen, deshalb sind

unbedingt folgende Punkte zu beachten:

 

Gästeregelun g:

  1. Jeder Gast muss sich einmal „registrieren“ und dabei gleichzeitig eine Abbuchungsermächtigung erteilen. Dies soll durch ausfüllen des auf der Homepage des DCH, TVB oder DGCW hinterlegten Vordrucks erfolgen.

Mordor 1 Light Home

  1. Vor dem erst Flug muss der Gast eine Einweisung durch ein Mitglied eines Vereins der Haltergemeinschaft erhalten.
  2. Vor der tatsächlichen Nutzung des Startgeländes muss der Gast einen „Tageschein“ in das Fach am Informationskasten am Startplatz einwerfen. Der „Tageschein“ gilt nur für diesen Tag und ist an keine bestimmte Form gebunden. Er muss nur Namen, Vornamen (leserlich!),Geburtsdatum, Datum und Unterschrift enthalten. Mit der Unterschrift auf dem Tageschein bestätigt der Gast eine Einweisung erhalten zu haben und verpfichtet sich die für das Fluggebiet geltenden Bestimmungen genau einzuhalten.
  3. Der Kostenbeitrag des Gastes beträgt 3 Euro pro Tag. Bei Tandemflügen ist für den Passagier, sofern er nicht Mitglied eines Vereins der Haltergemeinschaft ist, ebenfalls ein Kostenbeitrag in gleicher Höhe zu entrichten.
  4. Die Zahlung des Kostenbeitrags erfolgt vierteljährlich bis zum 10. Tag im folgenden Quartal durch Abbuchung vom angegebenen Bankkonto.
  5. Die Haltergemeinschaft behält sich vor, die Gastflugregelung jederzeit zu ändern oder ganz aufzuheben.
  6. Am Fluggelände Hohenneuffen sind neben den allgemeinen Vorschriften folgendebesondere geländespezifschen Auflagen zu beachten:
  • Starts und Landungen dürfen nur auf denjenigen Flächen erfolgen, die in dem Informationskasten am Startplatz ausgehängten Karten eingezeichnet sind.
  • Die Flugbetriebsordnung für Hängegleiter und Gleitsegel (FBO) des DHV ist in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden.
  • Es darf nur bei Nördlichen oder Westlichen Winden gestartet werden
  • Gastpiloten benötigen vor dem ersten Flug eine Einweisung in die Besonderheiten des Fluggeländes. Auf die Luftraumstruktur (Luftraum C,D und die Segelfugsektoren) wird besonders hingewiesen.
  • Das Fluggelände befndet sich im Segelfugsektor Alb im Luftraum C/D des Flughafen Stuttgart.
  • Ab einer Höhe von 4.500 ft MSL (1370m) beginnt der kontrollierte Luftraum D.
  • Folgende Vorraussetzung für den Einflug in den kontrollierten Luftraum ab einer Höhe von 4.500 ft MSL(ca. 640m über Startplatzhöhe) müssen gegeben sein:
  1. Unbeschränkter Luftfahrerschein
  2. Höhenfreigabe liegt vor !
  3. Flugfunkgerät wird mitgeführt!
  4. Informationen zu Höhenfreigabe über
  5. Flugfunkfrequenz 134,500   (ATIS)
  6. Flugleitung Hahnweide: Telefon 07021/51633
  7. Flugfunkfrequenz 123,250

Der Startplatz und auch der Landeplatz dürfen nicht mit Fahrzeugen angefahren werde. Fahrzeuge sind stets

  • auf öffentlichen Parkierungsflächen abzustellen.
  • Der Zugang zum Startgelände und Landeplatz hat übervorhandene Fuß- oder Wirtschaftswege zu erfogen.
  • Die Zuwege sowie der Start und Landebereich sind
  • stets sauber zu halten. Abgelagerter Müll ist zu beseitigen und ordnungsgemäß zu entsorgen.
  • Niedrige Überfüge über dem FFH-Gebiet soll zum Schutz besonders geschützter Tierarten vermieden werden. Es wird empfohlen, nach dem Start möglichst schnell eine Höhe von mid. 300m über Grund zu erreichen.
  • Das Überfliegen der Bassgeige (Beurener Fels. Schlupffels, Brucker Fels und Friedrichsfelsauf den Gemarkungen Beuren, Lenningen und Owen) ist im Umkreis von250m von der Hangkante zu unterlassen. Ausnahme sind Überfüge mit mehr als 300m über Grund. Dabei ist der Bereich der Baßgeige rasch zu überfiegen und schnell zu verlassen.
  • Das überfliegen des Wilhelmfels, Gemarkung Neuffen,in niedriger Höhe ist zu unterlassen.
  • Start- und Landeplätze dürfen nicht zu anderen Zwecken (wie z.B. Veranstaltungen, Grillfest oder ähnlichen Aktivitäten) in missbräuchlicher Art und Weise genutzt werden. Das Lagern von Gegenständen, soweit sie nicht zur zulässigen Nutzung des Grundstückes erforderlich sind nicht zulässig. Auf dem Start- und Landeplatz oder deren Umgebung ist nicht zulässig Bau- oder Wohnwagen aufzustellen oder Feuer zu machen.
  • Jeder Pilot ist verpfichtet sich vor einem Start am Informationskasten am Startplatz über die aktuell geltende Regelung zu informieren

Bei Flügen nach 20.00 Uhr sollte an beiden Startplätzen möglichst auf laute Unterhaltungen und Zurufe in derLuft verzichtet werden.

 

Ich habe die Regelungen zum Fluggelände Hohenneuffen  images gelesen und zur Kenntnis genommen.

Ich bestätige dies durch Ausdruck der Pilotenregistrierung.

 

 

Das Registrierungsformular bitte am PC ausfüllen und zur Geländeeinweisung mitbringen und es vom Vereinsmitglied bestätigen lassen.

Eine von Hand ausgefüllte Registrierung wird nicht mehr akzeptiert  

 

Nordstartplatz

Startrichtung:  N NO

Schwierigkeit: leicht

Höhe über NN: 720m

der Höhenunterschied beträgt 270m

Eine breite Schneise, die ein Starten problemlos möglich macht.
Bei Westeinschlag zu dem Windsack die Windfähnchen beobachten um Leeturbulenzen zu vermeiden

 

Landeplatz Nord-Ost für Drachen

Schwierigkeit: mittel

Höhe über NN: 480

Der Landeplatz befindet sich nah beim Siedlungsgebiet. Drachen fliegen ihn am besten aus Richtung Nordwesten oder Norden an, also immer Bergauf (meist Rückenwind aber da der Landeplatz deutlich ansteigt ist das kein Problem). Gleitschirmsegler kommen optimal aus N/W bis S/W und landen im oberen Drittel der Wiese.

Bitte nicht am Landeplatz abbauen, sondern auf dem Extra- Abbauplatz unterhalb.

Landeplatz Nord-Ost Gleitschirm

Schwierigkeit: mittel

Höhe über NN: 520

Der Landeplatz befindet sich direkt am Waldrand, unterhalb dem Startplatz.
Die Windfahne steht mittig, am nördlichen Ende.
Nun die "Schwierigkeit" dieses Ladeplatzes: er hat im westlichen Drittel ein Gefälle nach Nordwesten. Moderne Gleitschirme können hier schnell "zu weit" kommen, was ein abruptes Abbremsen durch Bäume oder die am Nord-Westlichen Rand stehende Hütte bedeuten könnte.
Bei Null Wind ist deshalb Ost die bevorzugte Landerichtung.  

 

Weststartplatz

Schwierigkeit: schwer

Startrichtung:  W

Höhe über NN: 720

der Höhenunterschied beträgt 270m

Landeplatz West

Schwierigkeit: mittel

Höhe über NN: 450

der Landeplatz hat ein Gefälle Richtung West

 

 
 
 


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