DRACHENFLIEGER-CLUB HOHENNEUFFEN e.V.

 

 

 

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Sicherheitsmitteilung

Sicherheitsmitteilung:

Gleitschirm
ICARO Pandion XS EAPR-GS-0634/17
ICARO Pandion S EAPR -GS-0633/17
ICARO Pandion M EAPR-GS-0632/17
ICARO Pandion L EAPR-GS-0631/17
ICARO Pandion XL EAPR-GS-0635/17

07.12.2017

Bei einer internen Qualitätskontrolle am Gleitschirmmuster PANDION_M wurden fehlerhafte Leinentypen festgestellt. Anstelle einer TSL 380 für die A1 Stammleine wurden produktionsseitig eine TSL 500 verwendet. Weiter wurde am Gleitschirmmuster PANDION_S anstelle einer DSL 70 an der C/D Topleinen ...mehr ...

EXOCEAT GURTZEUG 26.10.17

Diese Meldung betrifft alle Exoceat Gurtzeuge, die vor November 2017 hergestellt wurden.

WIR SIND AUF EIN POTENZIELLES SICHERHEITSTHEMA BEZÜGLICH DES EXOCEAT RETTUNGSGRIFFS AUFMERKSAM GEMACHT WORDEN. SOLLTE DER METALLSTIFT WEGEN WIEDERHOLTEM VERBIEGEN WÄHREND DES ZUSAMMENPACKENS DES GURTZEUGES ERMÜDUNGSERSCHEINUNGEN ZEIGEN, KÖNNTE ES SEIN, DASS DER GRIFF WÄHREND DES HERAUSZIEHENS BRICHT.

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Aussenlandung Truppenübungsplatz

Thema Truppenübungsplatz kam ein schreiben

Grüße Herbert

Sehr geehrter Herr Porst, erstmal muss ich mich bei Ihnen für die späte Antwort bezüglich Ihrer Frage zum Verhalten bei einer Notlandung auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen entschuldigen.

Ihre Frage hat bei uns inzwischen weitere Fragen hinsichtlich Notlandung aufkommen lassen,die einer weiteren Klärung bedürfen .

Grundsätzlich ist es so, dass das Betreten laut Rechtsverordnung des Regierungspräsidiums Tübingen und des Landratsamts Reutlingen zur Beschränkung des Betretens auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen (Landkreis Reutlingen) vom 04.04.2006, nur auf den nach dieser Verordnung für die Öffentlichkeit freigegebenen Wegen erlaubt ist.

Der Aufenthalt abseits dieser Wege (Freigelände, Wald, restliche Wege) ist aus Naturschutz- und vor allem auch Sicherheitsgründen verboten.

Der ehemalige Truppenübungsplatz ist stark durch Kampfmittelreste aus über hundertjährigem militärischem Übungsbetrieb belastet.

Es besteht Lebensgefahr!

Der Personenkreis, der sich in den gesperrten Bereichen bewegen darf, ist intensiv eingewiesen und geschult in Bezug auf die Kampfmittelproblematik und entsprechende Verhaltensweisen.

Im Falle der Notlandung eines Gleitschirmfliegers im gesperrten Bereich ohne körperliche Schädigung, muss dieser sich unter Nutzung der Notrufnummer 110 bei der Polizei melden.

Diese wird entsprechendes veranlassen, damit ein gefahrloses Verlassen des Geländes möglich ist.

Das Betreten des Freigeländes ohne polizeiliche Anmeldung eines Notfalls, führt zur Anzeige bei der zuständigen Ordnungsbehörde.

Wenn es bei der Notlandung zu einem Unfall kommt, ist unter Verwendung der Notfallrufnummer 112 die Rettungsleitstelle des Landkreises Reutlingen zu kontaktieren, damit eine Rettungsaktion eingeleitet werden kann.

Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Olaf Klußmann

 

Ein Großer unseres Sports hat uns verlassen.

 

Uli Blumental aus Wildbad ist am Sonntag am Rauschberg nach einem Fehlstart tödlich verunglückt. Wir kannten Uli als ambitionierten Wettkampfpiloten und hilfsbereiten Flugkameraden.

Als einer der ersten deutschen Drachenflieger wurde er vom Mailänder Club eingeladen zum legendären "Triangelo Lariano". Jährlich wurden die weltbesten Piloten an den Comer See gebeten, um für damalige Verhältnisse gigantische Dreiecke zu fliegen unter dem Motto "Fly with friends". Und dieses Motto begleitete Uli durchs Leben. Wir freuten uns immer, wenn er uns am Neuffen besuchte und wir von seiner Erfahrung lernen konnten. Josef Stellbauer, Martin Brinek, Wolfgang Schott, Bernd Weber, die mit ihm bei Landes - und Weltmeisterschaften zusammen flogen und wir alle verlieren mit ihm einen vorbildlichen Kameraden.

 

 

Flieger, grüß uns die Sonne!

 

Die Trauerfeier findet am 06.11. um 14 Uhr in der Ev. Kirche in Bad Wildbad statt.

 

http://www.pz-news.de/region_artikel

 

 

 Wieder wehen schwarze Bänder an den Startplätzen am Hohenneuffen.

 

sabine

Sabine Hahn, unsere Sabine, ist tot.

Beim Gleitschirmwandern, der wohl schönsten Form, dem Vogelflug nahe zu kommen, verunglückte sie am Samstag tödlich.

Das Tandem der Himmelsmenschen ist auseinander gerissen, für immer.

Hilflos versuchen wir, Gründe für den Absturz zu finden, stellen Fragen nach dem Warum.

Wir wollen das Unglück verstehen, daraus lernen.

Es bleibt die Erkenntnis: Endgültige Sicherheit gibt es nicht.

So schön unser Sport ist, so leidenschaftlich wir ihn lieben, er bleibt gefährlich.

Sabine Hahn war Fliegerin mit Herz und Seele. Jedes Abheben, auch noch so kurzes Schweben vom Albtrauf an den Fuß der Burg Hohenneuffen, zusammen mit ihrem Tandempartner, zauberte ihr ein Lächeln ins Gesicht.

Ihr trockener Humor, ihre Freundlichkeit, ihre Hilfsbereitschaft wird uns fehlen.

 

„Es wird nie ein Mensch fliegen“, sagt der Bischof zum Schneider von Ulm in Brechts Gedicht.

 

Sabine hatte das Glück, fliegen zu dürfen. Ihr Tod läßt uns nachdenklich und traurig zurück. Vielleicht stecken wir uns die nächste Vogelfeder, die wir finden, auf dem Weg zum Startplatz ins Gurtzeug, um eine Erinnerung an sie immer dabei zu haben.

 

Der Drachenfliegerclub Hohenneuffen trauert mit den Angehörigen und Freunden.

 

die Trauerfeier findet am Freitag 24.07.15 um 14:30 Uhr

in der Kirche von Kleinheppach statt

 Parkmöglichkeiten gibt es auch neben dem Landeplatz

 

 

 
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